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Freiwillige Feuerwehr Pansdorf - News |
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Neues aus der Einsatzabteilung der FF Pansdorf und der Feuerwehrwelt
Jahreshauptversammlung 2012 Der Versammlungsraum des Feuerwehrhauses war fast bis auf den letzten Platz belegt. Zahlreiche Gäste sind der Einladung der Feuerwehr Pansdorf zu ihrer Jahreshauptversammlung gefolgt. Der Wehrführer Ulrich Piper konnte u.a. den Bürgervorsteher Kurt Fischer, Bürgermeister Thomas Keller, Ordnungsamtsleiterin Christine Treder-Rabbe, den Kreiswehrführer Ralf Thomsen, den Gemeindewehrführer Egon Fiehn und den Ehrengemeindewehrführer Harro Martienßen begrüßen. In seinem Jahresbericht ging der Wehrführer auf die erfreuliche Mitgliederentwicklung ein. Stellten sich am Anfang des Jahres 2011 noch 34 Kameraden im Dienste der Allgemeinheit, so waren es am Ende des Jahres 40 Mitglieder in der Einsatzabteilung. Von den 40 Kameraden haben 20 die Ausbildung Atemschutz zu tragen. Insgesamt war es ein ruhiges Jahr für die Kameraden. Zwar stieg die Zahl der Einsätze von 43 auf 72 an, dies ist aber den Unwettereinsätzen im Juni geschuldet. Nach anhaltendem Starkregen mussten die Kameraden 22 mal ausrücken um Straßen, Keller und Flächen vom Wasser zu befreien. Ein Schwerpunkt lag 2011 in der Brandschutzaufklärung. Es wurden über 210 Schüler, Lehrer sowie Pflegekräfte unterwiesen. Der wichtigste Punkt auf der Tagesordnung war die Wahl des Ortswehrführers. Die Amtszeit des amtierenden Wehrführers U. Piper läuft im Laufe des Jahres ab. Piper entschied sich dafür noch eine weitere Amtszeit zu kandidieren, ein weiterer Vorschlag ging bei der Gemeinde nicht ein. In geheimer Wahl stimmten dann 29 der 33 anwesenden Kameraden für eine Wiederwahl. Damit ist Ulrich Piper für weitere 6 Jahre gewählt worden. Im Laufe der Versammlung wurden Sven Jankowsky und Wolfgang Wenske vom Gemeindewehrführer zum Löschmeister befördert, Helmut Hansen und Ralf Hicken wurden mit der 40 jährigen Jahresspange ausgezeichnet. Die Jahresspange für 20 Jahre bekamen Timo Kriza sowie Sascha Bartelt, der auch zum Kassenprüfer gewählt wurde. Der Abend wurde mit einem deftigen Imbiss abgerundet. Die Feuerwehr Pansdorf bedankt sich bei allen Freunden und Förderer für die Unterstützung im Jahr 2011!
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Ab Oktober 2012 wird aus der "Leitstelle OH" "Leitstelle Süd"
Seit Mittwoch ist es amtlich: Der Landkreis Ostholstein wird der Leitstelle Süd in Bad Oldesloe beitreten. Los geht es am 1. Oktober. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Die Feuerwehr-Leitstelle in Lübeck bleibt erhalten. Sie ist weiter nur für die Hansestadt und im Rettungsdienst für die angrenzenden Gemeinden zuständig.
Seit Jahren hatte Lübeck versucht, das Umland zu einer gemeinsamen Leitstelle zu bewegen. Diese sollte unbedingt in Lübeck sein. Das ist nun endgültig gescheitert. Mit der Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung überträgt nun auch der Kreis Ostholstein diese Aufgaben auf den Kreis Stormarn, nachdem es bereits 2006 zum Zusammenschluss der Kreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg gekommen war.
Der Zusammenschluss der IRLS mit der Ostholsteiner Leitstelle wird baulich mit einem insgesamt geringen Aufwand in den bisherigen Räumen der Oldesloer Leitstelle möglich sein. Die Kosten des Umbaus in Höhe von rund 100.000 Euro trägt der Kreis Ostholstein. Ebenso die Kosten für die technische Ausstattung in Höhe von 470.000 Euro.
"Sowohl räumlich als auch technisch ist hier in Stormarn alles vorhanden, um den gemeinsamen Betrieb auf dem dafür erforderlichen Niveau leisten zu können. Warum sollten wir also gemeinsam nach Lübeck umziehen, wenn dort die Voraussetzungen nur mit höchstem finanziellem Aufwand geschaffen werden könnten. Dieser Zusammenschluss ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kreise auch ohne Gebietsreformen oder Anordnung von oben zusammenarbeiten und Geld sparen können", erklärte Stormarns Landrat Klaus Plöger.
Der Lauenburgische Landrat Gerd Krämer schloss sich den Ausführungen seines Stormarner Kollegen an. "Der Zusammenschluss vor sechs Jahren war richtig und die Zusammenarbeit ist erfolgreich." Eine Absage erteilte Krämer den Wünschen des Landes Schleswig-Holstein nach einer sogenannten "bunten" Leitstelle, also einer gemeinsamen Leitstelle von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. "Dieses Modell hatten wir bereits vor sechs Jahren geprüft und festgestellt, dass es für die Kreise teuerer wird als heute. Und auch jetzt ist das Land nicht in der Lage, belastbare Zahlen vorzulegen."
Landrat Reinhard Sager äußerte sich zuversichtlich, dass auch zukünftig für den Kreis Ostholstein die Aufgaben wie bisher wahrgenommen werden. "Wurde bisher die Leitstelle von zwei Kreisen erfolgreich betrieben, werden dies zukünftig drei Kreise tun. Zufrieden bin ich darüber, dass die Kreise selbst diese Kooperation angestrebt und erreicht haben. Mit vergleichsweise geringen Mitteln und ohne den üblichen Personalabbau wird der Aufgabenübergang möglich sein." In der neuen IRLS werden, nach einer Übergangsphase, dauerhaft 28 Planstellen bereitgestellt. Dies entspricht einer Einsparung von 2,5 Planstellen gegenüber dem Personalbedarf in den bisherigen Leitstellen.
Der vorgesehene Wechsel von analoger zu digitaler Übertragungstechnik würde normalerweise voraussichtlich zu Kosten von 250.000 Euro je Leitstelle führen. Durch die Zusammenlegung fallen nur noch einmal 250.000 Euro an und die Kosten reduzieren sich damit auf rund ein Drittel der Kosten pro Kreis.
Die Kosten für den Betrieb der bisherigen Leiststellen verringern sich im Jahr 2012 durch den gemeinsamen Betrieb außerdem um rd. 293.000 Euro. Die Berechnung der auf die Kreise entfallenden Beträge der Gesamtkosten in Höhe von rd. 942.000 Euro erfolgt nach einem Verteilerschlüssel, der sich an den Einwohnerzahlen der Kreise orientiert. Danach tragen der Kreis Ostholstein 33 Prozent, der Kreis Herzogtum Lauenburg 30 Prozent und der Kreis Stormarn 37 Prozent dieser Kosten.
Die Lübecker haben mit der Sanierung ihrer fast 30 Jahren alten Leitstelle lange gewartet. Jetzt muss die Politik entscheiden, ob sie der Leitstelle in Bad Oldesloe beitritt oder 700.000 Euro in Lübeck investiert.
Quelle: HL-Live
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Neuer Gruppenführer gewählt Die Kameraden der Einsatzabteilung haben einen neuen Gruppenführer gewählt. Da Björn Schuld auf der Jahreshauptversammlung zum Stellvertretenden Wehrführer gewählt wurde, wurde dieser Schritt notwendig. Neben Nils Jankowsky steht jetzt Torben Raht als Gruppenführer zu Verfügung. T. Raht setzte sich bei geheimer Wahl knapp gegen Sven Jankowsky durch.
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DFV am Ziel: Sonder-Fahrberechtigung für 7,5 Tonnen und Anhänger gebilligt
Berlin – Der Bundesrat hat in einer Plenarsitzung den Beschluss des Deutschen Bundestages über den Feuerwehr-Führerschein bis 7,5 Tonnen Gesamtmasse gebilligt. „Nun ist der Weg endgültig frei für die Umsetzung in den Ländern“, freut sich Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
„Damit ist der Deutsche Feuerwehrverband am Ziel“, bilanziert Kröger. „Dies ist ein wichtiger Baustein zur Existenzsicherung vieler Freiwilliger Feuerwehren, die somit die schnelle Hilfe vor Ort weiter gewährleisten können. Der Feuerwehr-Führerschein ist eine wegweisende Unterstützung des Ehrenamtes“, erklärt der DFV-Präsident. Der Deutsche Feuerwehrverband hat hier entscheidende Impulse gegeben und war auch am „Runden Tisch“ des Bundesverkehrsministers mit Experten beteiligt.
Künftig kann es nun auch eine Fahrerlaubnis geben, die das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen gestattet. Auch das Mitführen von Anhängern ist damit möglich; dies erleichtert beispielsweise den Transport von Tragkraftspritzen, Booten, Beleuchtungs- oder Verkehrssicherungselementen.
Das Gesetz tritt einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Dann können die Länder im Rahmen einer Durchführungs-Verordnung die entsprechenden Voraussetzungen für den Erwerb der Führerscheine sowohl bis 4,75 Tonnen, sofern bislang nicht realisiert, als auch bis 7,5 Tonnen schaffen. Aktuell ermöglicht eine im Juli 2009 in Kraft getretene Gesetzesänderung das Führen von Feuerwehrfahrzeugen bis 4,75 Tonnen nach einer internen Ausbildung und Prüfung.
Hintergrund:
Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999 erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu führen. Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind unter Einbeziehung der Hilfeleistungsorganisationen etwa 100.000 Führerscheininhaber.
Quelle: DFV
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Amtseinführung Björn Schuld Nachdem Björn Schuld auf der Jahreshauptversammlung zum neuen Stellvertretenden Wehrführer gewählt wurde, fand jetzt die Amtsübergabe statt. Bürgermeister Thomas Keller bedankte sich zuvor bei Ulrich Lähndorf für das Engagement was er für die Feuerwehr entgegengebracht hat. U. Lähndorf trat aus beruflichen Gründen von dem Posten zurück. Vor angetretener Mannschaft, sowie dem Gemeindewehrführer und seinem Stellvertreter sprach dann Björn Schuld anschließend den Eid. Der Wehrführer bedankte sich ebenfalls bei U. Lähndorf für die gute Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren und überreichte ihm einen Tischaufsteller sowie ein Gutschein über ein Restaurant Besuch. U. Lähndorf hob das respektvolle Miteinander der letzten Jahre während einer kleinen Rede hervor. Abgerundet wurde der frühe Abend mit einem Schinkenbrot essen, sowie einen kleinen Videoabend, wo man ganz alte Schätze zu sehen bekommen hat.
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